Motivation

„Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin, dass Du Dein Leben ändern kannst, indem Du Deine Geisteshaltung änderst.“
‐ Albert Schweitzer

Bedürfnisgleichheit


„Um jemanden zielgerichtet zu bewegen, muss man wissen, was ihn bewegt.“
‐ Andreas Staeck


In der Mensch-Hund-Beziehung sind Hierarchie und Kontrollstrukturen überflüssig und die Ursache sämtlicher Verhaltensauffälligkeiten beim Hund!

Das Stopkonzept beruft sich ausschließlich auf unstrittige Werte (Fakten), die im Vergleich zwischen Mensch und Hund in der Gesamterkenntnis eine überaus hohe Bedürfnisgleichheit bei diesen beiden sozialen Säugetieren erkennen lässt.

Beide verwalten ihre Energie nach Kriterien der Effizienz, handeln bei erkennbarer Notwendigkeit, entscheiden bezogen auf ihren Vorteil, pflegen äußerst gern Gewohnheiten (Routinen), empfinden Eigenverantwortlichkeit, schätzen die eigene Freiheit im höchsten Maße, suchen darüber hinaus aber dennoch nach Sicherheit, einer verlässlichen Führung und streben nach Anerkennung.

Dieses Wissen nutzt das Stopkonzept, um dem Hund Lerninhalte fehlerfrei und nachhaltig zu vermitteln.

Führung & Sicherheit


„Das Vorführen kommt vor dem Führen.“
‐ Widam Korsch


Statt der Nutzung von Kommandos und Kontrolle, die den Hund zum Gehorsam zwingen, arbeitet das Stopkonzept mit Signalen, die sich auf die Handlungen des Menschen (des Führenden) beziehen und dem Hund Sicherheit durch immer gleiche Routinen bietet.

Dem Gegenüber zu zeigen, dass man im eigenen Handeln sicher ist und souverän, intuitiv und vorbildhaft Entscheidungen trifft, ist die Kernkompetenz einer Führungsperson, wie der Hund sie sich wünscht.

Durch das Selbstlernen in kleinen Schritten erlangst Du Handlungssicherheit und wirst zu einer Sicherheit verkörpernden Führungsperson, an der Dein Hund sich orientieren kann.

Alltagstauglichkeit


„Nichts ist so kostbar, wie die Freiheit, und nichts ist so wertvoll, wie Vertrauen.“
‐ Unbekannt


Mit „STOP“ wird EIN Signal erarbeitet, das für höchste Ansprechbarkeit steht. Allein mit diesem einen Signal, kann jedes Handeln des Hundes ohne Verzögerung unterbrochen werden, selbst in brenzligen Situationen!

Während Du das „STOP“ für Dich und Deinen Hund erarbeitest, entstehen Parrallelleistungen wie:

- entspanntes Laufen an der Leine
- ein zuverlässiger Rückruf
- zwangloser Freilauf

Wenn Du weißt, dass Du Deinen Hund jederzeit stoppen kannst, wirst Du aufhören ihn zu kontrollieren. Wenn diese Kontrolle wegfällt, wirst Du beobachten können, wie die Bereitschaft des Hundes, mit Dir zu kooperieren und auf Dich zu reagieren, geweckt wird.